Miri nach der Kastration.

Miri, frisch kastriert! – Oder: Meine Schöne testet Pheromone, Teil 2

Teil 1 und die Vorgeschichte findest du HIER. 🙂

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Miri wurde kastriert. Gestern. Und wir kamen da nur mit dem Auto hin.

Also entweder ist Miri in den letzten Wochen tatsächlich „erwachsen“ und so richtig selbstsicher geworden … oder die Pheromone aus dem Zerstäuber* haben tatsächlich geholfen!

Auf der Fahrt zum Tierarzt wurde sie zwar wieder „reisekrank“ und hat sich auch ganz am Ende (nach 20 Minuten Autofahrt) ein bisschen übergeben – da sie wegen der bevorstehenden Operation ja aber nüchtern war, kam nur etwas Schaum.

Miri nach der Kastration.

Beim Tierarzt drin kam dann die große Überraschung: Miri saß ruhig in ihrer Transportbox und hat ohne Theater gewartet, bis sie an der Reihe war! Sie hat sich brav herausnehmen und untersuchen lassen, ich konnte sie dabei ohne Probleme auf den Behandlungstisch setzen und sie ließ sich wie gewohnt streicheln. Keine Panik, keine Fluchtversuche!

Nur das Abhören des Herzens war knifflig – die Miri hat nämlich so laut geschnurrt, dass die Tierärztin nichts hören konnte! Echt jetzt!

Ich bin so stolz auf die Süße!

Und egal, was nun letztendlich diese positive Verhaltensänderung ausgelöst hat – ich werde das mit den Pheromonen* nun öfter mal versuchen! Geschadet hat es auf keinen Fall – sondern vielleicht hat es tatsächlich was genützt!

Hier seht ihr Miri einen Tag nach der Kastration – die kahle Stelle am Beinchen kommt vom Zugang, der für die OP gelegt werden musste.

Ich freu mich so, dass die Schöne alles gut überstanden hat!

Saly von miniKatz

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